Zeulenroda bezwingt HSV Weimar
Seit dem Beginn der Rückrunde scheinen die Herren des PSV Zeulenroda endlich zu ihrem Spielrhythmus gefunden zu haben. Zum letzen Heimspieltag der Landesklasse schafften die Volleyballer die Überraschung und schlugen mit Weimar einen der beiden Favoriten.
PSV Zeulenroda – HSV Weimar II 3:2 (20:25 ; 25:20 ; 18:25 ; 25:18 ; 15:12)
Als klarer Außenseiter in die Partie gegangen, legte der PSV eine Start nach Maß hin und erspielte sich eine 10:3 Führung. Der HSV Weimar schien überrascht zu sein und nahm folgerichtig die Auszeit. Danach ein gewohntes Bild auf Seiten der Zeulenrodaer. Der Vorsprung wurde leichtfertig durch eine schlechte Annahme vergeben und Weimar gewann den Satz mit 25:20.
Im zweiten Satz machten die PSV- Mannen es dann besser. Mit mehr Risiko im Aufschlag wurde die Annahmeriege des HSV mächtig unter Druck gesetzt. Durch eine gute Blockarbeit, besonders unserer „großen Jungs“ ging der Satz mit 25:20 an den Gastgeber. In einem Spiel auf Augenhöhe holte sich Weimar den dritten und Zeulenroda den vierten Satz.
Das man für die große Überraschung sorgen kann, war nun allen klar. Im Tiebreak ließ der PSV nichts mehr anbrennen. Über die Station von 11:7 sicherten sich die Zeulenrodaer den Satz mit 15:12 und gewannen 3:2 nach einem sehr guten Spiel.
PSV Zeulenroda – VC Altenburg II 0:3 (18:25 ; 26:28 ; 18:25)
Das zweite Spiel des Tages war eine klare Angelegenheit für den VC Altenburg. Als einer der Favoriten auf die Meisterschaft gestartet, unterstrichen die Skatstädter ihre Ambitionen. Der PSV konnte mit dem schnellen Spiel der Altenburger nicht wirklich Schritt halten und so ging der erste Satz mit 25:18 an die Gäste. Im zweiten Satz stellten sich die Zeulenrodaer besser auf ihren Gegner ein. Beim 24:21 verschenkten die Karpfenpfeifer leider drei Satzbälle. Die Altenburger gewannen auch diesen Durchgang mit 28:26. Nach diesem engen Satzausgang zogen die Skatstädter das Tempo noch ein wenig an und so zog der PSV am Ende auch im dritten Satz den Kürzeren.
Der PSV mit: Holger Lenz, Tim Schliwa, Tobias Rüger, Andreas Rendchen, Stefan Engelhardt, Denny Friedrich, Frank Ditscherlein, Dennis Wabrowetz